Tod im Bankenviertel (Detlef Fechtner)

Ein Börsen-Krimi mit Schauplatz Frankfurt

Wieder mal ein Krimi, der in Frankfurt am Main spielt…

Beschreibung des Buches:
„Tod im Bankenviertel“ ist 2020 als Taschenbuch mit 249 Seiten im Societäts-Verlag erschienen. Das Titelbild zeigt vier Turmspitzen aus Frankfurts Innenstadt von der Straße in den Himmel aus fotografiert.

Kurze Zusammenfassung:
Selbstmord oder Mord – ein Mensch fällt aus dem 47. Stock einer Bank in die Tiefe. Der Journalist Oskar Willemer versucht der Sache auf den Grund zu gehen und steht plötzlich mitten in einem gewaltigen Börsenbeben. Kann er einen Börsencrash verhindern? Da bekommt er unerwartete Hilfe seitens einer jungen Wissenschaftlerin und der Bundesbank.,

Mein Leseeindruck:
Schon der Prolog fesselt, man kann das Buch fast nicht aus der Hand legen. Die Geschehnisse, die Schauplätze und die handelnden Personen wechseln rasant, der Spannungsbogen steigt von Seite zu Seite.

Der Sprachstil gefällt mir. Ein Wechsel zwischen beschreibenden Szenen und aufgelockerter Wörtlicher Rede lassen einen in den Krimi eintauchen.

Während man so ganz nebenbei einiges über Finanz- und Börsengeschäfte erfährt, wird hier auch  die Recherchearbeit von Journalisten näher beleuchtet.

Mir gefällt hier auch wieder besonders gut, dass die Schauplätze real sind, d.h. ich habe beim Lesen die Szenen wie einen Film vor Augen.

Fazit
Der Krimi ist sehr kurzweilig und spannend, ich fühlte mich gut unterhalten.

Bewertung: **** von *****

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