Der Choreograph (Hakan Nesser)

Das Buch lässt mich ratlos zurück

Von Hakan Nesser habe ich bisher kein Buch gelesen, deshalb hat mich dieser, sein erster Roman, interessiert.

Beschreibung des Buches:
„Der Choreograph“ ist 2020 als Hardcover im btb-Verlag erschienen. Das Buch  hat 255 Seiten.  Das Cover ist sehr schön gestaltet, eine limitierte Sonderausgabe zum 70. Geburtstag des Autors.

Kurze Zusammenfassung:
Ein zufälliges Treffen eines Mannes mit einer Frau. Sie ist auf der Suche nach einem Kleid in einem Laden. Er sieht sie, sie erwidert seinen Blick, sie scheinen sich zu gefallen und werden zu einem Paar. Bei ihrem Treffen in einem Ferienhaus übergibt sie ihm einen Brief und verschwindet…

Mein Leseeindruck:
Ich habe versucht dieses Buch so ziemlich am Stück zu lesen, da ich sonst den roten Faden verloren hätte – das ist mir aber trotzdem passiert.

Den Sprachstil von Hakan Nesser fand ich recht angenehm, tiefgründig, er beschreibt sehr detailreich und bildhaft, auch sehr gefühlvoll. Aber die Geschichte ist für mich verwirrend: Was will der Autor mir damit sagen? Auch das Ende habe ich nicht verstanden.

Zwischenzeitlich wirkte das Buch auf mich wie ein Krimi, da war es sogar recht spannend. Die Geschichte um Maria, die Geliebte, ist sehr traurig.

Fazit:
Nach diesem Buch werde ich nicht mehr zu Hakan Nesser greifen.  Es hat mich letztendlich nicht gut unterhalten und mit Fragen zurück gelassen.

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