Mit kleinem Gepäck (Tamina Kallert)

Hinter den Kulissen der Sendung „Wunderschön“

Die Sendung  „Wunderschön“ im WDR bietet regelmäßig gute Urlaubsideen und –vorbereitungen. Im Wechsel mit anderen Moderatoren führt hier Tamina Kallert durch die Sendung und zu den wunderschönen Reisezielen. Tamina Kallert hat als Reisejournalisten schon mehr als 70 Länder und Regionen bereist.

Beschreibung des Buches:
„Mit kleinem Gepäck“ ist 2018 mit 224 Seiten als Hardcover im Gütersloher Verlagshaus erschienen. Auf dem Titelbild sieht man ein Portrait der Autorin Tamina Kallert.

Kurze Zusammenfassung:
In 9 Kapiteln erzählt Tamina Kallert aus ihrem vielfältigen und eindrucksvollem beruflichen Reiseleben.

Mein Leseeindruck:
Das Buch lässt sich gut während einer „absoluten Bettruhe“ lesen, wenn man sich völlig entspannen will (für mich ist das Lesen Entspannung pur, das sehr gut zur Genesung von Krankheiten beiträgt).

Der lockere Erzählstil der Autorin ließ bei mir manches Mal richtige Urlaubsstimmung aufkommen, ab und an liest sich das Buch allerdings eher wie eine Biografie.

Dabei sind die Kapitel nicht chronologisch aufgebaut. Hier erzählt die Autorin Anekdoten von ihren zahlreichen Reisen. Ab und an habe ich aus lauter Neugierde in den ein- oder anderen Beitrag in der Mediathek reingeschaut.

Neben den Reisegeschichten erfährt man als Leser auch einiges über den Werdegang der Autorin und über ihre ganz besonderen Befindlichkeiten während so mancher Reise. Natürlich gibt es auch viele Blicke hinter die Kulissen einer solchen Sendung. Gerade die Kameramenschen haben hier eine besondere Aufgabe zu leisten. So werde ich künftig Reisesendungen mit ganz anderen Augen anschauen.

Ein wenig haben mich die Sprünge (auch in den einzelnen Kapiteln) gestört. Ich hätte einen chronologischen Aufbau des Buches bevorzugt.

Fazit:
Wer gerne reist, der schaut sicherlich auch gerne Reisesendungen. Hier bekommt man einen Blick hinter die Kulissen und erfährt, wie die Autorin zu ihrer tollen Aufgabe, die Reisesendung „Wunderschön“ zu moderieren (macht sie seit 2004), kam und was das Reisen für sie bedeutet.

Bewertung: *** von *****

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Haymatland (Dunja Hayali)

Denkanstöße für das Leben miteinander

Die Journalistin Dunja Hayali ist im Fernsehen sehr präsent. Nicht nur im ZDF-Morgenmagazin, sondern auch in eigenen Talkshows und neuerdings als Moderatorin des „Aktuellen Sportstudios“. Während der Buchmesse habe ich sie als Gast einer Radiosendung erlebt. Da bin ich neugierig auf dieses Buch geworden.

Beschreibung des Buches:
Das Buch „Haymatland“ von Dunja Hayali ist im Oktober 2018 in Ullstein Verlag als Hardcover Buch mit 160 Seiten erschienen. Ich habe die E-Book-Variante gelesen.  Auf dem Titelbild sient man eine in schwarz gekleidete Dunja Hayali, die eine Jacke in Farben der Deutschlandfahne locker über der Schulter trägt.

Kurze Zusammenfassung:
In ihrem Buch erzählt Dunja Hayali im meist lockeren Erzählformat von ihrer Familie, ihren ersten Jahren im Ruhrpott, in Datteln, und ihrer journalistische Arbeit. Ganz aktuelle Themen des Jahres 2018 werden in diesem Buch angesprochen.

Mein Leseeindruck:
Mich hat das Buch in weiten Teilen angesprochen. Frau Hayali bietet Denkanstöße, wie das Leben miteinander gelingen könnte. Dabei erzählt sie viele Anekdoten aus ihrem eigenen Leben, ihren Erfahrungen und den Erfahrungen ihrer Eltern, die vor Jahrzehnten aus dem Irak nach Deutschland gekommen sind.

Frau Hayali ist in Deutschland geboren. Sie hat eine christlich, liebevolle Erziehung genossen. So finden sich in ihrem Buch auch Auszüge aus den 10 Geboten, neben den Hauptartikeln des deutschen Grundgesetzes (den Grundrechten), den Menschenrechten.

Was in diesem Buch besonders auffällt, ist der offene Dialog, den Frau Hayali an den Tag legt. Sie versucht, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die Rassismus und Fremdenfeindlichkeit an den Tag legen. Dabei prangert sie besonders die vielen Beleidigungen und die Hass-Sprache, die sich mittlerweile unter dem Deckmantel der Anonymität auf den verschiedensten Plattformen breit macht an.

Dabei hat sie keine vorgefertigten Lösungen parat, sondern gibt durch das Erzählen eigener Erlebnisse Denkanstöße, wie das menschliche Miteinander gelingen kann.

Ein menschliches und offenes Miteinander, Integration, kann gelingen, wenn die Menschen miteinander reden, sich (ehrenamtlich oder politisch) engagieren und sich nicht nur mit Vorurteilen begegnen. Frau Hayali geht mit positivem Beispiel damit voran. Ob es in der Gesellschaft gelingt, das hängt von vielen Faktoren ab.

Fazit:
Dieses Buch ist mutig, wirkt ehrlich und gibt Denkanstöße.

Bewertung: **** von *****

Mittagsschlaf (Henriette Richter-Röhl, Joelle Tourlonias)

Ein wunderschönes Einschlafbuch

Beschreibung des Buches:
„Mittagsschlaf“ von Henriette Richter-Röhl und Joelle Tourlonias ist 2018 im Adrian Verlag als Karton-Buch erschienen.
Auf dem Titelbild sieht man ein kleines Mädchen, das wach im Bett liegt, strahlend, wie die Sonne.

Kurze Zusammenfassung:
Ein Einschlafbuch für den Mittagsschlaf. Die Geschichte von Polly, die mittags nicht einschlafen kann, weil sie das „falsche“ Lied vorgesungen bekommt. Gemeinsam mit ihrer Mama suchen die beiden nach einem Mittagsschlaflied.

Mein Leseeindruck:
Dieses kleine Büchlein ist zauberhaft. Alleine die Zeichnungen sind wunderschön und gelungen. Die hellgelben Pastelltöne erinnern an das Mittagssonnenlicht und unterstreichen den Charme, den die kleine Geschichte hat.

Ein prima Buch, um auch für den Mittagsschlaf gerüstet zu sein – mit einem passenden Lied zur Musik von „Der Mond ist aufgegangen“.

Fazit:
Dieses Büchlein kann man wunderbar frisch gebackenen Eltern schenken!

Bewertung: ***** von *****

Tante Frieda: Ein Hohe-Tanne-Krimi (Heidi Gebhardt)

Ein Cosy-Krimi für gemütliche Stunden

Nachdem ich an Regionalkrimis am liebsten „Frankfurt-Krimis“ lese, kam mir dieses Buch, das in Hanau (Hohe Tanne) und Umgebung spielt, gerade gelegen.

Beschreibung des Buches:
„Tante Frieda: Ein Hohe Tanne Krimi“ von Heidi Gebhardt ist 2014 im List Taschenbuch als Taschenbuch mit 237 Seiten erschienen. Das Cover ist eher düster gehalten, es zeigt eine ältere Dame, die mit ihrem Dackel auf einer Wiese vor einem Waldstück unterwegs ist. Es passt zum Inhalt, hätte mich aber eher nicht angesprochen.

Kurze Zusammenfassung:
In der Siedlung „Hohe Tanne“, in der Tante Frieda wohnt, sterben nach und nach die männlichen Nachbarn (aus). Die Polizei ermittelt im Drogenmilieu, Tante Frieda hat einen anderen Verdacht und macht sich mit ihrer Nichte Lena, die Friedas Essen über alles liebt, auf die Suche nach den wahren Todesursachen und dem Täter.

Mein Leseeindruck:
Dieser Krimi ist mehr ein „Wohlfühlkrimi“, denn ein blutrünstiger Thriller. Die Autorin legt hier Wert auf die idyllische Beschreibung der Szenen und der Personen. So erfährt man nach und nach einiges über Lena und ihre Tante als auch über das Leben in der Siedlung „Hohe Tanne“ – und natürlich über die Polizeiarbeit.

In teils wechselnden Erzählsträngen (Ich-Form Lena, Erzähler) befindet man sich ganz nah am Fall. Einerseits erlebt man die leicht skurrile Art von Tante Frieda, die sich auch manchmal nicht ganz gesetzestreuer Mittel bemächtigt, um hinter das Geheimnis der vielen Todesfälle zu kommen. Andererseits beschreibt die Autorin die polizeilichen Ermittlungen, in denen aber auch das Menschliche und die Beziehungen unter einander zum Thema werden.

Die Spannung in diesem Krimi wird recht langsam aufgebaut. Zunächst hat man erst einmal das Gefühl, das Leben der Zwei Protagonisten spielt sich in einer kleinen Idylle ab. Erst nach und nach glaubt man tatsächlich in einem Krimi eingetaucht zu sein. Das genau macht einen Cosy-Krimi aus. Hier wird nicht Wert auf schnelle Ermittlungsarbeit und harte Fälle gelegt, sondern auf ein eher geruhsames Erzähltempo. Die Atmosphäre, die verschiedenen Charaktere und der Lokalkolorit sind hier eher im Vordergrund.

Neben dem Siedlungsgebiet der „Hohen Tanne“ spielt sich dieser Krimi auch im weiteren Umkreis – und natürlich auch in Frankfurt am Main – ab. So habe ich mich dann doch wieder an einigen Stellen sehr heimisch gefühlt.

Die Lösung des Falles ist bis kurz vor Schluss nicht ersichtlich, d. h. man tappt als Leser im Dunkeln.

Wem beim Lesen das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, der findet am Ende des Krimis noch ein paar Rezepte der Gerichte, die im Krimi zubereitet werden.

Fazit:
Wer Cosy-Krimis liebt, der kann hier zugreifen und erlebt gemütliche Lesestunden.

Bewertung: ***** von *****

Umarmt von Deinem Engel (Connie Albers)

Von Engeln begleitet durch das Jahr

Die Autorin Connie Albers hat die Bilder dieses Buches zu besonderen Anlässen wie Taufe, Hochzeit, Kommunion, aber auch Konfirmation und Geburtstagen gemalt. Auch Jahreskalender hat Connie Albers mit diesen Kunstwerken schon gestaltet.

Beschreibung des Buches:
„Umarmt von Deinem Engel“ ist 2017 im Brighton Verlag mit 111 Seiten als Hardcover erschienen. Auf dem Titelbild sieht man einen farbenfrohen Engel.

Kurze Zusammenfassung:
52 Engel mit den unterschiedlichsten „Aufgaben“ werden in diesem Buch durch farbenfroh gestaltete Bilder und Texte/Botschaften beschrieben. Zudem gibt es für jeden Engel einen Spruch (Affirmation) und eine Auflistung der Farbenenergie.

Mein Leseeindruck:
Man kann in diesem Buch blättern und sich den Engel „seines Tages/seiner Woche“ suchen, in dem man einfach auf einer Seite „hängen bleibt“. Oder man nimmt sich jede Woche einen anderen Engel vor und beschäftigt sich mit seiner Botschaft.

In diesem wunderschön gestalteten Buch findet man z.B.  „Engel der Freundschaft“, „Engel der Lebensfreude“ oder auch „Engel der Unabhängigkeit“.

Hat man seinen Engel des Tages (der Woche) gefunden, dann erhält man wunderbare Anregungen, um seine Tage erfüllt zu (er)leben und nicht nur „in den Tag hineinzuleben“. Man kann bewusster in den Tag (die Woche) starten und findet so ganz neue Seiten an sich und seinen Mitmenschen. Man wird viel aufmerksamer, wenn man diese kleinen Botschaften „verinnerlicht“.

Mir gefällt die Art der Texte gut. Sie sind von positivem Charakter und inspirieren, sie geben Energie, so, wie auch die wunderschön, farbenfrohen Bilder.

Fazit:
Dieses Buch eignet sich besonders als Geschenk für Menschen, denen man Zuversicht und mehr Aufmerksamkeit für sich und andere an die Hand geben möchte. Hier finden sie für jede Woche im Jahr einen Engel, der sie durch die Woche (oder bestimmte Situationen) begleitet.

Auch Menschen, die nicht an „Engel glauben“, finden hier wundervolle Texte, die ihnen in schwierigen Lebensphasen helfen können ihre Tage zu meistern.

Bewertung: ***** von *****

Schlusspfiff (Thorsten Fiedler)

Krimi, nicht nur für Offenbacher – Serienmord an Schiedsrichtern

Als bekennender Frankfurt am Main Fan kann man auch mal ein Buch lesen, das einem die Stadt auf der anderen Mainseite näher bringt…

Beschreibung des Buches:
„Schlusspfiff“ von Thorsten Fiedler ist 2018 im mainbook Verlag als Taschenbuch mit 203 Seiten erschienen. Das Cover ist rot/weiß (Offenbacher Kickers) gehalten, es zeigt eine Ecke des Stadions „Bieberer Berg“.

Kurze Zusammenfassung:
Es fängt mit einem toten Schiedsrichter an – Kriminalhauptkommissar Adi Hessberger, der bekennender OFC-Fan ist, muss ermitteln. Weitere ermordete Schiedsrichter werden in Offenbacher Fußballstadien gefunden. Ist hier ein Serienmörder unterwegs? Was sind seine Beweggründe? Geht es um verlorene Fußballspiele?

Mein Leseeindruck:
Der Sprachstil des Autors liegt mir. Schnell habe ich mich in diesen Krimi eingelesen und fand die Akteure gleich sympathisch:
Kriminalhauptkommissar Hessberger, der ein fleißiger Ermittler zu sein scheint, seine Kollegin, die Kriminalkommissarin Sina Fröhlich, von der er sich mehr als nur Freundschaft erhofft, und Rüdiger Salzmann (ebenfalls Kriminalkommissar) bilden ein gutes Team. Jeder hat so seine Eigenheiten, die der Autor gut herausgearbeitet hat.

Der Krimi spielt in einem Zeitraum von ca. 6 Wochen, die relativ kurzen Kapitel sind meist mit Datum und Uhrzeit betitelt. In diesem Krimi geht es ziemlich rasant zu. Ein Toter „jagt“ den nächsten Toten. Es gibt schnelle Szenenwechsel und auch einige Rückblicke, die man aber erst am Ende so richtig zuordnen kann.

Die Spannung bleibt bis zum Schluss auf hohem Niveau, man tappt bis zur Auflösung der Mordfälle im Dunkeln, wer hier der oder die Mörder/in ist.

Gut haben mir die Beschreibungen der einzelnen Lokalitäten/Orte gefallen. Bisher kannte ich in Offenbach nur den Marktplatz, das Capitol und den Parkplatz am Mainufer (alles im Dunkeln). Durch das Buch habe ich Lust bekommen, Offenbach doch einmal näher zu erkunden.

Besonders zu erwähnen ist die Auflistung der „wichtigen Personen“ am Ende des Krimis und die Beschreibung der Schauplätze, die dieser Liste folgt.

Fazit:
Auch „Offenbach“-Krimis können spannend sein! Bleibt zu hoffen, dass es weitere Fälle um den Kriminalhauptkommissar Hessberger geben wird.

Bewertung: ***** von *****

Der Kormoran (Martin Österdahl)

Packender Thriller

Der Autor Martin Österdahl ist aufgewachsen in London und Stockholm. Er hat Russisch und Osteuropäische Geschichte studiert. Über zwanzig Jahre hat er für TV-Produktionen gearbeitet und war Programmdirektor eines schwedischen Fernsehsenders.

Beschreibung des Buches:
„Der Kormoran“ ist das Erstlingswerk von Martin Österdahl. Das Buch ist 2018 als Taschenbuch im blanvalet-Verlag mit 574 Seiten erschienen.

Auf dem Titelbild kann man Stockholm erkennen. Das Bild ist in Blau/Schwarz gehalten.

Kurze Zusammenfassung:
Der Thriller spielt im Februar/März 1996, kurz vor den russischen Präsidentschaftswahlen. Der Russland-Experte Max Anger sucht seine Freundin Paschie, die, wie er, bei der schwedischen Denkfabrik Vektor arbeitet. In Sankt Petersburg verlieren sich ihre Spuren. Eigentlich war Max damit beschäftigt, seine Familiengeschichte zu erforschen, aber die Angst um seine Freundin, lässt ihn auf eine gezielte Suche nach ihr gehen. Nachdem auch noch das Mobilfunknetz Opfer eines Hackerangriffes geworden ist, stellt sich langsam heraus, dass es sich hier um zusammengehörige Puzzleteile zu  handeln scheint.

Mein Leseeindruck:
Ein Thriller, der es in sich hat. Nachdem ich zunächst nur langsam in dieses Buch eingestiegen bin, weil ich immer nur wenige Kapitel am Stück gelesen habe, hat sich meine Leselust gesteigert, als ich lange Sequenzen am Stück lesen konnte.

Man muss diesen Thriller tatsächlich am Stück lesen, sonst verwirren einen die vielen Szenewechsel. Die Kapitel sind meist nur 3-7 Seiten lang, hier variiert meist die Sichtweise, so dass man sehr konzentriert lesen muss, um die einzelnen Zusammenhänge zu begreifen.

Zu den kurzen Kapiteln, die im Jahr 1996 spielen, gibt es auch noch Rückblicke in das Jahr 1944, Stockholm. Die geschichtlichen Hintergründe sind hier real, wie so vieles in diesem Roman. Das macht die Stärke dieses Thrillers aus.

Neben der geheimnisvollen Familiengeschichte des Protagonisten, Geheimagenten, dem Ost-West Konflikt und des Kalten Krieges sind auch weitere politische und geschichtliche Aspekte in dieses Buch eingeflossen. Aus diesem Grund habe ich neben dem Lesen dieses Romans ab und an auch die realen geschichtlichen Hintergründe „nachlesen müssen“.

Auch wenn in diesem Thriller wieder zahlreiche Charaktere auftauchen, so verliert man eigentlich nie den Überblick. Die Szenen sind sehr bildhaft beschrieben, an manchen Stellen schauert es einen gewaltig, da sind starke Nerven gefragt. Man kann diese Szenen allerdings an einer Hand abzählen, so dass ich dieses Buch nicht als „blutrünstig“ bezeichnen würde, sie gehören durchaus auch in einem Thriller.

Fazit:
Dieser Thriller ist packend. Er hat reale geschichtliche Hintergründe und es spielt ein Familienschicksal eine tragende Rolle. Das alles zusammen ergibt ein sehr lesenswertes und spannendes Buch.

Bewertung: **** von *****