Im Zelt (Wigald Boning)

Das Experiment – ein halbes Jahr im Zelt schlafen an den verschiedensten Orten

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Wigald Boning ist ein experimentierfreudiger Mensch, das hat er in so mancher Fernsehsendung schon bewiesen. Auf der Frankfurter Buchmesse wurde ich auf dieses Buch aufmerksam, als ich Wigald Boning auf der ARD-Bühne bei einem Interview mit Selma Üsük lauschte. Sein Auftritt im gelben Friesennerz, rote Krawatte, Jogginghose, Ringelsocken und brauner Aktentasche war ein echtes Highlight, umso gespannter war ich auf dieses Buch.

Beschreibung des Buches:
Das Taschenbuch „Im Zelt“ von Wigald Boning mit 268 Seiten ist 2016 im rororo-Verlag erschienen. Auf dem Titelbild sieht man ihn am Kiesstrand der Isar neben einem roten Zelt sitzend.

Kurze Zusammenfassung:
In 27 Kapiteln erzählt Wigald Boning von seinen Abenteuern, die er bei seinen mehr als 200 Übernachtungen (August 2015 bis März 2016) im Zelt erlebt hat. Jedem Kapitel ist ein Foto (meist seines Zeltschlafplatzes) beigefügt. Die Kapitel sind in sich abgeschlossen und müssten auch nicht chronologisch gelesen werden, denn das Buch ist weniger ein Tagebuch als eine umfassende Beschreibung seiner Zeltabenteuer und wie es dazu kam.

Mein Leseeindruck:
Der Schreibstil Wigald Bonings mit seinem Wortwitz ist sehr erfrischend. Ich habe schon auf den ersten Seiten meinen Spaß mit diesem lockeren Erzählstil gehabt. Wigald Boning hat während einer Lesereise versucht, statt in Hotels, auf Zeltplätzen zu übernachten. Oftmals wurde er von den Gastgebern vor Ort mitleidig belächelt. Manchmal wollte man sich nicht darauf einlassen, so dass er sich alleine auf die Suche machen musste. An manchen Orten gab es dann besondere Schlafstätten.

Besonders interessant fand ich den Erfahrungsbericht, wie Wigald Boning in einem Fußballstadion die Nacht im Zelt mitten auf dem Fußballplatz verbrachte. Auch die anderen Anekdoten, z.B. starke nächtliche Regenfälle, laute Nachbarn in anderen Zelten oder der Schlafplatz auf einer Opernbühne machen dieses Buch zu einer abwechslungsreichen Lektüre.

Neben den Geschichten gibt Wigald Boning auch ausführliche Tipps über Materialien, die zu einer guten Zeltübernachtung wichtig sind. Hier kann er natürlich mit eigenen Erfahrungen, die sehr witzig im Detail beschrieben sind, punkten.

Leider hat mich das Buch zwischenzeitlich nicht ganz so gefesselt, sonst hätte ich nicht fast zwei Wochen darin gelesen, was für mich absolut untypisch ist. Ich hätte mir eine eher chronologische Reihenfolge oder zumindest vielleicht einen „Reiseplan“ in Skizzenform gewünscht. Die Rück- und Seitenblicke kamen für mich an den falschen Stellen.

Fazit:
Bewundernswert, dass man es allen Widrigkeiten zum Trotz (auch in Wintertagen) schafft, mehr als 200 Tage in meist deutschen Gefilden im Zelt zu übernachten. Die Konsequenz, mit der sich Wigald Boning diesem Abenteuer gestellt hat, ist schon sehr bemerkenswert. Wer sich „mit ihm“ auf diese Reise begeben will, der sollte dieses Buch lesen.

Bewertung: ****

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Kochen für Gäste (Annemarie Wildeisen)

Wunderbare Menüvorschläge, die gut vorbereitet werden können

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Gerade in der Weihnachtszeit ist es bei uns Tradition, dass sich die Familie gegenseitig einlädt und bekocht. Hier sind wir immer wieder auf der Suche nach unkomplizierten Gerichten, die gut vorbereitet werden können, damit man nach Ankunft der Gäste nicht noch lange in der Küche verschwinden muss.

Beschreibung des Buches:
„Kochen für Gäste“ ist 2012 im AT Verlag als Hardcover erschienen. Das Buch hat 191 Seiten mit 30 Menü-Rezepten (3-Gänge).

Kurze Zusammenfassung:
Eingeleitet sind die 30 Rezepte mit Fotos der einzelnen Menüfolgen. Die Rezeptangaben sind meist für 6 bzw. 6-8 Personen. Die Zutaten sind schnell im Rezept zu finden, einzelne Zubereitungstipps sind fotografisch festgehalten. Die Rezepte haben teilweise saisonale Zutaten, so gibt es z.B. sommerliche Gerichte als auch winterliche Menüs.

Mein Leseeindruck:
Schon die Titel der Menüvorschläge machen neugierig (so zum Beispiel: „Unkompliziertes für Freunde“, „Wenn der Herbst Appetit macht“, „Feuerwerk der Aromen“, „“Ein elegantes Diner“). Schaut man sich dann die einzelnen Gerichte auf den Fotos genauer an, dann möchte man schon sofort loslegen.

Bei Fleischgerichten gibt es Vorschläge, welche Fleischstücke sich für das Gericht eignen. Diese und andere Tipps sind leicht auffindbar am Rand der Rezepte in grüner Schrift zu finden. Die Zutatenliste sticht fetter gedruckt sofort ins Auge. Die Zubereitung ist in einzelnen Schritten übersichtlich beschrieben.

Zu jedem Menü, das grundsätzlich aus 3 Rezepten (Vorspeise, Hauptgericht, Dessert) besteht, gibt es einen sogenannten Arbeitsplan, der sich am Kapitelende grün unterlegt anschließt und durch seine fast tabellarische Form gut zu überblicken ist.

Die Gerichte kommen meist ohne exotische Zutaten aus, sie sind eher als klassisch zu bezeichnen. Am Ende des Buches gibt es ein Rezeptverzeichnis sowie ein Verzeichnis der Tipps und Produktinfos.

Etwas schade finde ich, dass es in diesem Buch keine besonderen Hinweise für vegetarische, vegane bzw. glutenfreie Gerichte gibt.

Fazit:
Dieses „Kochbuch“ ist für uns bestens geeignet, die Rezepte sind unkompliziert und gut beschrieben. Man kann die meisten Gerichte super vorbereiten und hat dann nach dem Eintreffen der Gäste, Zeit für diese.

Bewertung: *****

Fotografieren für Blogger (Katharina Dielenhein)

Kreatives Fotografieren nicht nur für Blogger

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Für meinen Bücherblog suchte ich nach Ideen für kreative Fotos, die z.Z. mein Fotograf (mein Mann) erstellt.

Beschreibung des Buches:
„Fotografieren für Blogger“ ist 2016 im Rheinwerk Fotografie Verlag als broschiertes Buch mit 271 Seiten erschienen. Schon auf der Titelseite, die zahlreiche interessante Fotos zeigt,  bekommt man einen guten Eindruck, was den Leser dieses Buches erwartet.

Kurze Zusammenfassung:
Das Buch richtet sich an Blogger, die mit guten Fotos ihren Blog interessant gestalten möchten. Auch Fotografie-Interessierte bekommen hier einen Überblick über die verschiedensten Situationen, in denen Fotos entstehen können.
Es gibt Informationen u.a. über die Einstellungen der eigenen Kamera, die Gestaltungsmöglichkeiten eines Fotos, Essen & Kochen, Mode, Personenfotografie, Reisen und Überarbeiten von Fotos.

Mein Leseeindruck:
Die Autorin Katharina Dielenhein ist Bloggerin. Ihre Liebe zur Fotografie hat sie spätestens bei ihrer Ausbildung zur Fotomedienlaborantin gefunden. Sie pflegt einen eigenen Blog auf dem man u.a. auch etwas über die Entstehung dieses Buches lesen kann. Des Weiteren findet man hier Texte über Bewegung, Ernährung und Reisen. Katharina Dielenhein weiß über das Fotografieren eine ganze Menge und auch darüber, wie Fotos auf einem Blog neue Leser anziehen können.

Mit vielen Beispielfotografien begleitet sie ihren Exkurs über das Fotografieren für Blogger. Zunächst zeigt sie, dass es wichtig ist, die eigene Kamera gut zu kennen.

Mit zusätzlichen Tipps in farblich abgesetzten Kästchen geht sie in das jeweilige Thema ein. So bekommen im ersten Teil dieses Buches auch Fotografie-Anfänger einen sehr guten Überblick über die Handhabung einer Kamera und die verschiedensten Aufnahmeeinstellungen.

Weiter geht es über die Gestaltung von Fotografien. Auch hier helfen die Beispielfotos ungemein. Sie veranschaulichen das Geschriebene bestens. So sind sie auch hilfreich beim Querlesen dieses Buches, d.h. man pickt sich einzelne Kapitel heraus und findet so schnell wichtige Tipps.

Auch das Thema Requisiten bekommt hier eine wichtige Bedeutung zugestanden. Gerade dieses Thema hat sich mein Fotograf (mein Mann) für meinen Bücherblog besonders vorgenommen und angefangen umzusetzen. Die Themen Essen und Mode sind in weiteren Kapiteln sehr anschaulich bearbeitet.

Unter dem Kapitel Portrait und Familie findet man auch einen Exkurs über Tierfotografie. Ein Unterkapitel  von Living und Lifestyle hat zum Thema „Buchblogger und die Rechtefrage“, was mich besonders interessierte.

Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit der Überarbeitung und Veröffentlichung von Fotos.

In allen Kapiteln gibt es Hinweise auf interessante Blogs, die man sich anschauen sollte, um weitere Inspirationen zu holen.

Fazit:
Mein Eindruck von diesem Buch ist durchweg positiv, es gibt zahlreiche gute Beispiele für das Finden, Gestalten und Überarbeiten von interessanten Fotografien, dazu immer gute Tipps und weiterführendes „Material“ in Form von Hinweisen auf Blogs, die beschriebene Aspekte umgesetzt haben. Das Buch ist nicht nur für Blogger sondern für alle Fotografier-Interessierte geeignet. Es lebt von den zahlreichen Bebilderungen.

Bewertung: *****

Das Café der guten Wünsche (Marie Adams)

Ein Café mit Herz – Glück und gute Wünsche

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Ein Titel, der vielversprechend klingt. Ein Titelbild, das mit den bunten Tassen punktet…

Beschreibung des Buches:
Der Roman „Das Café der guten Wünsche“ von Marie Adams ist 2016 im blanvalet Verlag als Taschenbuch mit 333 Seiten erschienen.

Auf dem Titelbild sieht man zahlreiche bunte Tassen an einer Wand hängend, sie vermitteln Fröhlichkeit und gute Laune.

Kurze Zusammenfassung:
Julia, Laura und Bernadette sind die guten Seelen eines kleinen Cafés, das Julia von ihrer Großmutter geerbt hat. Das Café wird mit viel Herz und Liebe geführt. Jedem Gast schicken die drei einen guten Wunsch in Form eines Zettels hinterher, der in einer Dose gesammelt wird. Irgendwie hat man den Eindruck, dass die Menschen fröhlich und glücklich diesen netten Ort verlassen, aber auch gerne wiederkommen. Julia glaubt an die Stärke von positiven Gedanken und so wünscht sie sich ein Wiedersehen mit ihrer Jugendliebe, alles andere wird zur Nebensache.

Mein Leseeindruck:
Dieses Buch ist ein Herzensbuch. Man kann sich beim Lesen so richtig in die Geschichte einfühlen und ist zunächst von den vielen positiven Gedanken und Wünschen freudig gestimmt. Ein nettes Café mit ganz viel Herzblut geführt, die Idee mit der Wunschdose, all das rührt einen.

Doch dann wird es turbulent. Ein neuer Mann scheint Julias Herz zu erobern, doch sie weiß es noch nicht, denn sie hängt vergangenen Zeiten nach. Sie kann sich nicht auf die Gegenwart einlassen. Missverständnisse und kleine Intrigen machen Julia das Leben schwer, ihr Glück scheint sie zu verlassen.

Die Geschichte zeigt, dass sicherlich vergangene Zeiten ihren Platz im Herzen eines Menschen haben, sie aber manchmal verklärt werden. Die Gegenwart wird dann oft nicht wahrgenommen und man flüchtet in einen „glücklichen“ Zukunftstraum. Man kann vom Glück träumen, aber man muss doch immer wieder daran arbeiten und nicht nur die Wunschvorstellung pflegen. Vor allen Dingen muss man im Hier und Jetzt leben und wahrnehmen, was um einen herum passiert.

Fazit
Ein Buch, das berührt. Manche Wünsche können wahr werden, wenn man Verstand und Herz gemeinsam einsetzt, aber nicht immer kann man einem Wunschtraum „hinterherfliegen“, man muss auch frei sein für Überraschungen, die sich im Leben bieten und sie auch tatsächlich wahrnehmen. Ich hatte mit diesem Buch schöne Lesestunden in dieser doch manchmal sehr dunklen Herbstzeit.

Bewertung: ****

Sweet & Salty (Andrea Martens und Jo Kirchherr)

Frühstück oder Abendessen in süß und salzig

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Auf der Suche nach interessanten Snacks für den kleinen Hunger bin ich auf dieses Buch gestoßen.

Beschreibung des Buches:
„Sweet & Salty“ ist 2016 im AT Verlag als Taschenbuch erschienen. Das Buch hat 144 Seiten mit Rezepten und vielen Fotografien.

Kurze Zusammenfassung:
In diesem Buch finden sich über 120 Rezepte, in denen  Süßes mit Salzigem kombiniert wird. So gibt es Smoothies, Bowls, Waffeln, Pancakes, Crêpes, Brote, Toasts, Snacks aus dem Ofen, Omeletts sowie Gerichte für den größeren Hunger.

Mein Leseeindruck:
Die Grundidee dieses Buches ist, Süßes mit Salzigem auf gekonnte Weise zu kombinieren. Dabei werden bekannte süße Snacks mit würzigen Zutaten aufgepeppt. Manche Kombinationen wirken auf den ersten Blick sehr gewöhnungsbedürftig, klingen aber beim Lesen der Zutaten durchaus sehr interessant.

Zu jedem Rezept gibt es Angaben über die Portionen (hier gibt es die unterschiedlichsten Angaben ab 2 Portionen), die Zubereitungszeit (zwischen 10 und 45 Minuten) und eine Schritt für Schritt Anleitung. Es gibt keine Kalorienangaben. Einige Rezepte benötigen Zutaten, die man sicher nicht im Vorrat zuhause hat.

Die verschiedenen Variationen von Waffeln, Toasts und Omeletts klingen sehr schmackhaft, die Fotos zu den Rezepten sind einfach klasse, sie lassen einem sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen laufen. Mein Favorit ist ein Brezel-Käse-Auflauf, den man mit Zutaten zubereiten kann, die man fast immer zuhause vorfindet. Auch das Rezept für ein Zwetschgenmus mit getrockneten Zwetschgen hat mich inspiriert.

Schön wäre es, wenn es noch zusätzlich zum Rezeptverzeichnis am Ende des Buches eine Übersicht über alle verwendeten Hauptzutaten geben würde.

Fazit:
Ein „Kochbuch“ mit raffinierten Rezepten, die manchmal in der Zubereitungszeit (z.B. für ein Frühstück) etwas lang erscheinen, aber trotzdem schmackhaft sind und neuen Schwung in die Alltagsküche bringen. Allein schon der Fotos wegen, macht es Spaß in diesem Buch zu blättern und bei den einzelnen Gerichten zu verweilen.

Bewertung: ****

Tödliche Vorstellung (Jule Gölsdorf)

Monacos Zirkusfestival, Tierschützer und Todesfälle

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Jule Gölsdorf, Moderatorin, Journalistin und Autorin, hat ihren zweiten Monaco-Krimi veröffentlicht. „Mörderisches Monaco“, 2015 erschienen, habe ich auch schon mit Begeisterung gelesen.

Beschreibung des Buches:
„Tödliche Vorstellung“, ein Krimi von Jule Gölsdorf, ist 2016 im atb-Verlag als Taschenbuch mit 332 Seiten erschienen. Auf dem Titelbild sieht man Monaco bei Nacht mit Blick auf den Hafen und der Uferstraße, gut gewählt zum Inhalt des Krimis.

Kurze Zusammenfassung:
Es ist die Zeit des Zirkusfestivals in Monaco, da wird eine weibliche Leiche im Hafen gefunden. Zunächst geht man von einem Selbstmord aus, als dann eine Dompteuse von ihrem Tiger im Training getötet wird, stellt sich die Frage, ob es hier um einen Unfall oder um Mord geht. Gibt es Verbindungen zu der Toten im Hafen? Kommissar Henri Valeri und Kommissarin Coco Dupont haben viel zu tun, sind doch auch noch die demonstrierenden Tierschützer in Monaco, die rund um das Festival mit ihren Plakataufklebern für Verwirrung sorgen.

Mein Leseeindruck:
Auch dieser Krimi bringt wieder den ganz besonderen Flair Monacos rüber. Die Beschreibungen des Stadtstaates mit seinen Bewohnern und Gästen gelingt Jule Gölsdorf hervorragend, ihr Schreibstil gefällt mir gut.

Die Kriminalfälle sind gut durchdacht und haben durch die Zirkusatmosphäre ihren besonderen Charakter. Tierschutz auf der einen Seite und das „Zusammenarbeiten“ von Zirkusmenschen mit ihren Tieren hat die Autorin sehr einfühlsam beschrieben.

Mir gefällt besonders gut, dass auch das Privatleben der Ermittler immer wieder eine Rolle spielt. So nach und nach lernt man beide besser kennen. Kleine Geheimnisse, die im ersten Krimi dieser Reihe noch nicht gelüftet wurden, kommen jetzt zur Auflösung.

Bis zum Ende des Buches bleibt die Spannung, wer oder was zum Tode der Frauen geführt hat und welche Geschichte sich dahinter verbirgt. Man hat zwar zwischenzeitlich die Vermutung, die Lösung schon gefunden zu haben, doch das sind dann oftmals nur die Fährten, die Jule Gölsdorf legt.

Man merkt schon, dass die Autorin viele Tage in Monaco verbracht haben muss und dort Recherchearbeit geleistet hat, denn auch in diesem Krimi bekommt man als Leser so einiges Insider-Wissen über Monaco und auch über das Zirkusfestival geliefert.

Fazit:
Ein schönes Lesevergnügen für Krimifans und Monaco-Liebhaber. Spannend, in Teilen humorvoll, mit super Recherchearbeit und einem Ermittlerteam, das einem ans Herz wächst. Jetzt bin ich gespannt, ob es weitere Fälle für Dupont und Valeri gibt.

Bewertung: *****