African Boogie: Ein Katharina-Klein-Krimi (Helmut Barz)

Zehn kleine …

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Das Buch ‚African Boogie‘ von Helmut Barz ist als Taschenbuch im Sutton-Verlag erschienen und umfasst 382 Seiten.
Das Titelbild zeigt eine Art Piktogramm: weibliche Person mit Waffe unter Palmen auf schwarzem Hintergrund. Angeglichen an den ersten Krimi des Autors „‚Westend Blues“‚.

Kriminaldirektorin Katharina Klein muss Frankfurt heimlich verlassen. Sie wird von einem Killer verfolgt. Deshalb steigt sie am Flughafen spontan in eine Maschine Richtung Tansania.
Ihr Ziel: eine schwer zugängliche Insel. Dort überschlagen sich dann die Ereignisse. Ein Mord unter den Urlaubern geschieht, die Insel verliert den Kontakt zur Außenwelt, alle sind auf sich allein gestellt‘.

Ich hatte mir dieses Buch gewünscht, da ich mal wieder einen Frankfurt Krimi lesen wollte. Doch dieser Krimi spielt in Afrika, ich hätte es ja am Titel bereits merken können‘.

Begleitend zum Inhalt gibt es am Anfang eine Auflistung aller vorkommenden Personen, was das Lesen enorm erleichtert, komme ich doch sonst bei Büchern mit vielen Personen doch ab und an durcheinander‘.

Spannung ist im gesamten Buch enthalten. Immer wieder gibt es neue Spuren und Verdächtige, Erinnerungen an Agatha Christie werden wach‘.

Der Sprachstil gefällt mir sehr gut. Die Geschichte selbst ist mir ein wenig zu unrealistisch, trotzdem spannend.

Ich freue mich auf weitere Krimis Katharina Klein, aber am liebsten, wenn sie in Frankfurt spielen.

Bewertung: ****

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