Meine sehr italienische Familie (Daria Bignardi)

Mutter-Tochter-Beziehung

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Das Buch der Autorin Daria Bignardi „Meine sehr italienische Familie“ handelt von ihrer Beziehung zu ihrer verstorbenen Mutter.

Die Aufmachung des Buches gefaällt mir sehr gut. Die Bilder im Innendeckel des Buches machen das Buch sehr lebendig. Ich hatte mir mehr versprochen.

Nachdem ihre Mutter gestorben ist, macht sich die Tochter Gedanken über das Zusammenleben ihrer Familie. Es werden alle möglichen Verwandten und Ahnen erwähnt, die durch ihre Vielzahl und die italienischen Namen mehr zur Verwirrung als zum Leseverständnis beitragen.

Vielleicht hätte ein Stammbaumbild da etwas Licht ins Dunkel gebracht.

In der Lebensgeschichte wird oftmals in den Zeiten hin- und hergesprungen. Man verliert den Überblick. Eine chronologische Reihenfolge hätte dem Buch gut getan.

Die Sprache der Autorin (hier eine Übersetzung aus dem Italienischen) ist sehr warm und einfühlsam.

Leider hat mich das Buch nicht ganz so überzeugt. Die Leseprobe hat mehr versprochen. Es kommt mir vor, als hätte die Autorin einfach ihre spontanen Gedanken aneinandergereiht, ohne sich die Mühe zu machen, das Ganze etwas anschaulich zu sortieren.

Bewertung: ***

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