Das Einstein-Mädchen (Philip Sington)

Wahrheit oder Fiktion

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Das Buch „Das Einstein-Mädchen“ hat in der Leseprobe mehr versprochen als es letztendlich gehalten hat. Der Schreibstil ist flüssig und der Roman läßt sich gut lesen. Allerdings irritieren die vielen Standortwechsel, Briefauszüge und dergleichen. Der Bezug zu geschichtlichen Hintergründen gefällt ganz gut. Die Ortsbeschreibungen, insbesondere Berlin, haben mir gefallen.

Ob das Buch zum Genre der Thriller gehören sollte wage ich zu bezweifeln, darunter stelle ich mir etwas anderes vor. Die Mixtur aus Realität (Albert Einstein hatte womöglich tatsächlich eine uneheliche, kranke Tochter) und Fiktion ist gewagt.

Das Ende habe ich auch nicht ganz verstanden…

Fazit: Wer hier einen Thriller erwartet hat liegt falsch. historisches kommt zu kurz und die Sprünge in dem Buch tragen mehr zur Verwirrung bei, als dass sie spannend sind.

Bewertung: ***

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